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Ausstattungsüberschußmethode

im Rahmen der Zentrale-Orte-Theorie Möglichkeit, um die Zentralität von Orten zu messen. Bei dieser Methode wird die Ausstattung an tertiären Einrichtungen, über die ein Ort verfügt, in Relation gesetzt zum Bedarf der ortsansässigen Bevölkerung. Je größer die von der örtlichen Bevölkerung nicht benötigte Ausstattung ist, desto größer ist der Bedeutungsüberschuß des Ortes. Je größer der Bedeutungsüberschuß, desto größer ist die Zentralität des Ortes. - Vgl. auch Umlandmethode.

 

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